Am 30.11.1920 wurde die Ostmark in Breslau als „Schwarzburgverbindung Ostmark zu Breslau“ gestiftet. Sie gab sich damals die Farben: ![]() Unser Wahlspruch lautet:
1933 - 1945: Im Rahmen der Gleichschaltung aller Studentenverbindungen zum Nationalsozialistischen Studentenbund, welchem jeder Student mit der Immatrikulation beitreten musste, wurde die Ostmark 1935 vertagt. Die Nationalsozialisten sahen die Verbindungen durch deren Streben nach Demokratie als hinderlich an. Während der Nachkriegszeit, als sich die Studentenverbindungen wieder aktivierten wurde die Tradition der Ostmark durch die Burschenschaft Westmark zu Aachen fortgeführt. Am 22.7.1982 wurde die Ostmark in Regensburg als SBV Ostmark-Breslau im SB zu Regensburg wiedergegründet.
Burschenschaft Ostmark-Breslau im SB zu Regensburg (1984)
Das CCB wurde 1994 in Regensburg durch die Ostmark, Burschenschaft Teutonia Nürnberg, Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg, Burschenschaft Kurmark Brandenburg zu Bayreuth zunächst als Convent Bayerischer Burschenschaften gegründet und schließlich 2000 durch den Austritt der Kurmark Brandenburg und den Eintritt der Burschenschaft Rheno-Germania Bonn zum Cartell christlicher Burschenschaften umbenannt. Das Cartell symbolisiert unsere enge Freundschaft und dient der gemeinsamen Verfolgung ideeller Ziele, wie der strengen Auslegung des Comments und Förderung der christl. Prinzipien der Urburschenschaft.
Ausführungen zum Schwarzburgbund finden sich auf www.schwarzburgbund.de . Die Ostmark wurde 1923 in den SB aufgenommen. |